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Potenz-oder Leistungsprobleme

Diese können durch Hormonveränderungen des älterwerdenden Mannes verursacht werden - Sprechen Sie mit Ihrem Urologen darüber.

Es gibt keine Viagraopfer

30% der Männer von 40-70 Jahren leiden an Erektionsstörungen (Impotenz). In diesem Alter steigt auch die Zahl der Grunderkrankungen, welche die Impotenz auslösen, wie Herz-Kreislauferkrankungen, Bluthochdruck, Blutzucker und erhöhtes Cholesterin.

Während der Viagra-Hysterie wurden viele falsche Gerüchte verbreitet, welche Patienten verunsicherten. Medizinische Untersuchungen haben folgendes ergeben.

  1. Viagra steigert nicht das Verlangen, es verbessert die Erektion.
  2. An Viagra stirbt man nicht, sondern an Herz-Kreislaufproblemen.
  3. Sex ist wie Stiegensteigen eine Belastung. Der Patient muß für ein Sexualerlebnis belastbar sein. Internistische Abklärung!! Auch für Patienten mit Herz-Kreislauferkrankungen stellt Viagra kein wesentliches Risiko dar, wenn die Patienten von einem Internisten betreut werden!

Als Alternative zum Viagra gibt es Levitra oder Cialis. Diese Medikante haben teilweise andere oder geringere Nebenwirkungen oder wirken über längere Zeit.

Bei Therapieversagern kann die Potenzspritze noch immer helfen.

Sprechen sie mit ihrem Urologen über ihr Erektionsproblem, wenn es für sie ein Problem ist!